Die Macht des Lichts: Ashaana von Astrid Freese

Rezension zu „Die Macht des Lichts: Ashaana“ von Astrid Freese

 

134_700 Cover: Bookshouse Verlag
Cover: Bookshouse Verlag
Erschienen: 16. Juli 2014
Seiten: 446

E-Book: 3,99 EUR
Broschiert: 15,99 EUR

Leseprobe: Die Macht des Lichts.pdf

Zum Buch: *hier*

Genre: Paranormal Romance

 

 

Klappentext:

Der Beginn einer Reise in die Vergangenheit

Als auf der paradiesischen Isla del Coco nach einem Erdbeben ein jahrtausendealtes menschliches Fossil gefunden wird, reist die Anthropologin Kiera Andress voller Hoffnung auf die Insel. Das Skelett könnte sich als die Sensation entpuppen.
Doch als Kiera auf der Insel ankommt, gerät ihre wissenschaftliche und private Welt aus den Fugen. Die Knochen bergen ein Rätsel, das niemals entschlüsselt werden sollte. Trotzdem geht Kiera bis an ihre Grenzen, um das Mysterium zu lüften. Dabei erhofft sie sich von dem ebenso attraktiven wie charismatischen Kunsthistoriker Colin Hilfe, der in ihr eine heiße, ungeahnte Leidenschaft weckt. Doch auch er hütet ein uraltes Geheimnis …

 

 

Über die Autorin:

Astrid Freese wurde 1969 in Sachsen geboren und trug, kaum dass sie ein paar Wörter lesen konnte, die ersten Bücher aus der Bibliothek nach Hause. 1982 folgten die ersten schriftstellerischen Versuche, die durch Lehre, Studium und die Geburt eines Kindes für einige Jahre ins Abseits gerieten, aber nie wirklich vergessen wurden. Mehrere Jahre arbeitete sie anschließend als Datenerfasserin und schrieb für ihre Tochter zahlreiche Kurzgeschichten zum Lesen üben. Heute arbeitet und lebt sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten und einer Hündin in einem kleinen, aber wunderschönen Ort in Sachsen-Anhalt.

http://www.astridfreese.de/

 

 

Meine Meinung:

Das Buch „Die Macht des Lichts – Ashaana“ von Astrid Freese ist eine spannende und wirklich romantische Geschichte. Sie ist interessant geschrieben und die Charaktere wurden wunderbar ausgearbeitet. Es wurde auch öfter mal von Colin und Kiera zu den Nebenhandlungen gewechselt, die sich erst zum Ende hin mit der restlichen Handlung verbindet. Das fand ich zu Anfang und auch zwischendurch sehr verwirrend! Im 2. Kapitel kamen dann immer mal wieder neue Nebencharaktere hinzu. Es wurde von Charakter zu Charakter, sowie von Kapitel zu Kapitel immer mehr verraten. Das machte es auf der einen Seite sehr spannend, manchmal zog es sich aber auch leider ein wenig in die Länge. Es ist aber schön zu sehen, dass die Nebencharaktere hier nicht vergessen wurden und auch immer mal wieder einen großen Teil zur Geschichte beitrugen.

Was mich am meisten an der Geschichte fasziniert hat, waren die archäologischen Ausgrabungen, sowie die Liebe zwischen Colin und Kiera. So eine Liebesgeschichte habe ich schon sehr lange nicht mehr erlebt. Es war so prickelnd und spannend den beiden dabei zu zuschauen, wie sie sich neckten, liebten, anzogen und *hach* … lest es am besten selbst. Es war so schön mit zu verfolgen.

Kiera war mir von Anfang an sehr sympathisch, obwohl sie mit ihrer Vergangenheit nicht viel Glück hatte und es ihr sehr schwer fiel, jemanden ihr wahres Ich zu zeigen oder sich überhaupt auf jemanden einzulassen. Man konnte sie einfach nur ins Herz schließen.
Colin war mir mal sympathisch und dann auch wieder nicht. Manchmal hätte man ihn gerne an die Wand klatschen können *lach* Aber wenn man dann mehr von ihm erfuhr und er sich doch auf Kiera einließ, dann konnte man schon mal sehr schnell sein eigenes Herz an ihn verlieren.

Der Schreibstil von Astrid Freese ist sehr flüssig und bildhaft beschrieben. Man konnte sich so vieles vor seinem geistigen Auge vorstellen – was ich sehr schön fand. Die Schreibweise lässt einen das Buch nur so in einem Rutsch durchlesen.

Warum ich dennoch nur 4 Sterne vergebe? Es war mir einfach zu verwirrend an manchen Stellen. Zudem gab es da eine Sache, die Kiera für Ihren  Bruder machen wollte, aber irgendwie geriet das urplötzlich ins Vergessen. Obwohl es fast die ganze Zeit um nichts anderes im Buch ging. Das fand ich sehr schade, auch wenn man weiß wieso sie es so getan hatte. Ich hätte mich mehr gefreut, wenn man da eine andere Lösung gefunden hätte. Zudem war mir jetzt nicht klar, ob es einen 2. Teil geben soll oder nicht. Da waren immer noch ein paar Fragen für mich offen. Aber die Liebesgeschichte machte das ganze wieder wett.

 

Fazit:
Ich kann es trotz meiner persönlichen Kritikpunkte sehr empfehlen! ❤ Es ist eine sehr mystische, spannende und romantische Geschichte. Mit voller Geheimnissen.

4/5 Sternen

 

Eure Jacqueline

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