Florentine Roth – Der Duft von Bergamotte

„Der Duft von Bergamotte“ von Florentine Roth

 

Klappentext:

Elisa Westphal, eine junge Fotografin aus Berlin, kehrt nach einigen Jahren in ihre Heimatstadt Düsseldorf zurück. Auf dem alten Familiensitz am Rande der Rheinstadt muss sie sich nicht nur mit dem plötzlichen Herzinfarkt ihres Onkels auseinandersetzen, sondern trifft auch auf David. Elisa bemerkt, dass aus der jugendlichen Schwärmerei für ihn nun ernsthafte Gefühle geworden sind. Doch dann häufen sich seltsame Vorkommnisse, die Elisa vor einige Fragen stellen. (Quelle: Klappentext: Florentine Roth)

 

Meine Meinung:

Der Debütroman Der Duft von Bergamotte von Florentine Roth hat mir sehr gut gefallen und es wird sicherlich nicht das letzte Buch von ihr gewesen sein, dass ich gelesen habe.

Obwohl Krimi jetzt nicht so mein bevorzugtes Genre ist, aber einfach toll umgesetzt wurde und das Ganze noch mit einer schönen Liebesgeschichte gewürzt wurde, wurde ich neugierig und nicht enttäuscht – ganz und gar nicht!

Auch wenn ich mir am Ende der Story noch etwas mehr zwischen David und Elisa gewünscht hätte, passte es doch hervorragend zum Schluss. Aber wer weiß, vielleicht hört man noch mal was von den beiden? Ich würde mich jedenfalls auf weitere Romane der Autorin sehr freuen.

Die Geschichte um Elisa, ihre Verwandten und die rätselhaften Vorkommnisse sind sehr spannend, abwechslungsreich und aufregend erzählt worden. Man konnte zudem durch die bildhafte Darstellung sehr gut mitfiebern und vor allem mitfühlen. Happy End-Garantie! ❤

Elisa kehrt nach Düsseldorf zurück, da ihr Onkel nach einem Herzanfall im Krankenhaus liegt. Doch als sie das letzte Mal im Hause ihrer Verwandten war, wurde ihr geliebter Vater Arndt beerdigt, den sie noch heute schmerzlich vermisst. Definitiv keine schönen Erinnerungen. Das einzig positive und tröstliche für Elisa sind ihr Cousin Lukas und ihre Cousine Kristina, sowie David – für den sie früher schon immer geschwärmt hatte – nach Jahren wiederzusehen. Sie erinnert sich an glückliche Tage mit Kristina und Lukas, die wie Geschwister für sie waren und an David, ihre erste große Liebe.

Doch was haben diese mysteriösen Zettel zu bedeuten, die Elisa kurz nach ihrem Eintreffen fast täglich erhält? Am besten lesen Sie selbst… denn es wird spannend, so viel kann ich ihnen versichern.

Das Ganze ist in der Ich-Form geschrieben, somit konnte man sich sehr gut in Elisa hineinversetzen und auch so hat die Autorin einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil.

Ein sehr guter „Krimiroman“ mit interessanten Protagonisten, spannende und abwechslungsreiche Story – mit viel Herz! ❤

Fazit:
Lesen – Unbedingt – am besten sofort! ❤
5/5 Sternen

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